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Euros för denn leiwen Gott

Plattdeutscher Kriminalschwank in drei Akten

Erstausgabe: 2002

Uraufführung am 13.01.2013, Theaterverein Suhle

Personen:

Harry Lieberknecht, Taxifahrer,
Meggi, seine Schwester,
Therese, seine Mutter,
Ernst, sein Vater, Pensionär,
Gitte, Harrys Freundin,
Rosita Lambotschelli, Italienerin,
Onkel Henry aus New York,
Angela, seine Frau,
Kriminalkommissar Alfred ,(gen. Freddy) Wenzel
Eine Stimme von oben!


Inhalt:

Pensionär Ernst Lieberknecht ist verzweifelt, er hat nicht nur viel Geld bei seinen Fonds-Anlagen verloren, sondern auch seine Geldbörse mit Eurocard und Geheimnummer! Trotz intensiver Suche ist sie nicht aufzufinden. Obwohl er seine Bank sofort darauf hinweist und sein Konto sperren lässt, ist es zu bedenklichen Abbuchungen gekommen. Seiner Frau Therese verschweigt er die Geschichte. Diese wundert sich derweil über die liebevolle Veränderung ihres Göttergattens, der ihr plötzlich jeden Wunsch von den Lippen abliest. Tochter Meggi und ihr Bruder Harry jedoch wissen um die wundersame Wandlung ihres Vaters. Nur Gitte, Harrys Freundin, die sich in ihrer Freizeit zusätzlich caritativen Zwecken in Form von Theateraufführungen widmet, traut der Sache nicht. Als sie ihren Harry zudem mit der Italienerin Rosita Lambotschelli in einer für sie vermeintlich eindeutigen Situation erwischt, bricht ihre heile Welt zusammen. Erst, als der stets gut gelaunte humorige Onkel Henry aus New York mit seiner Frau Angela aufkreuzt, bessert sich ihre Laune ein wenig. Er ist es auch, der seinen Bruder Ernst wieder aufrichtet und die Kripo in Person des Kommissars Alfred Wenzel einschaltet. Dieser ist einer ominösen Betrügerin auf der Spur. Dabei verliebt er sich in Meggi. Wie nun alles ausgeht, ob Ernst seine Eurocard und seine Geldbörse wiederfindet oder Harry seine Gitte zurückgewinnt, soll hier nicht verraten werden.

Bühnenbild:

Gut bürgerliches Wohnzimmer, der heutigen Zeit entsprechend, mit Tisch und drei Stühlen, einem Sofa, Fernseher und Telefon.Links Tür zum Schlafzimmer, rechts Tür zur Küche, hintere Kulisse=Tür zum Flur, daneben ein Fenster.


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